Aljoscha


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Marienkirche, Ortenberg, August-October 2019
"Our philosophy determined by biological information processing principles"

Aljoscha, bioism, biofuturism

Aljoscha, bioism, biofuturism


Die künstlerische Ausgestaltung des diesjährigen Themas Eden in der Ortenberger Marienkirche scheint beinahe schwerelos im sakralen Raum zu schweben. Die Erhabenheit und Glückselig- keit ausstrahlende Installation des aus der Ukraine stammen- den Künstlers Aljoscha besteht aus einer Schar aneinanderge- reihter Skulpturen in transluzent leuchtendem Rosa, Gelb, Grün und Blau aus Acrylglas.
Aljoscha bezeichnet seine Kunst als Biofuturismus oder Bioism: „Bioism ist mein persönliches Statement und Manifest. Die ästhetischen Merkmale des Bioismus lösen zwar eine Flut an Assoziationen etwa im Bereich der Natur aus, besitzen jedoch keine konkreten Vorbilder in der Umwelt. Denn es handelt sich um eine konzeptuelle und gestalterische Neuschöpfung“, heißt es in einem Text zu dem Buch von Thomas Wolfgang Kuhn „Aljoscha – Eine Biologie des Glücks“. In dem Buch stellt er seine Schöpfungen als ein „Glücks- und Schönheitsmanifest vor und damit als Gegenmittel für unser von Ängsten und Phobien beherrschtes Dasein“. Somit geht er in der präsentier- ten Arbeit unter anderem der Frage nach: Was ist Glück?

 

Interview mit dem Künstler Aljoscha zu seiner Arbeit in Kunst in Kirchen in der Wetterau >